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Christoph 17

Luftverkehrsgesetz (LuftVG) und Bayerisches Verwaltungsverfahrensgesetz (BayVwVfG)
Bekanntmachung über die Durchführung eines luftverkehrsrechtlichen Genehmigungsverfahrens gemäß § 6 LuftVG zur Anlage und zum Betrieb eines Hubschraubersonderlandeplatzes mit Luftrettungsstation auf dem Verkehrslandeplatz Kempten-Durach

Die Sozialbau Kempten Wohnungs- und Städtebau GmbH, Allgäuer Straße 1, 87435 Kempten (Allgäu), hat im Auftrag für den Zweckverband für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung Allgäu (ZRF), Rathausplatz 22, 87435 Kempten (Allgäu) bei der Regierung von Oberbayern – Luftamt Südbayern – mit Schreiben vom 23.05.2016 einen Antrag auf Erteilung der Genehmigung der Anlage und des Betriebs eines Hubschraubersonderlandeplatzes mit  Luftrettungsstation auf dem Verkehrslandeplatz Kempten-Durach nach § 6 LuftVG gestellt.
Der Hubschraubersonderlandeplatz soll der Durchführung von Hubschrauberflügen im Rahmen des Rettungsdienstes, Katastrophenschutzes und Krankentransportes und damit in Zusammenhang stehenden Flügen wie dem Transport von Spezialisten, medizinischem Gerät, Arzneimitteln, Blutkonserven und Transplantaten dienen.
Dem Antrag liegt u.a. ein entsprechendes Eignungsgutachten und ein Schallimmissions-schutzgutachten bei.
Der Antrag mit Gutachten und Plänen kann in der Zeit von Mittwoch, 30. November 2016, bis einschließlich Donnerstag, 29. Dezember 2016, bei folgender Stelle während der allgemeinen Dienststunden eingesehen werden:

Gemeinde Durach, Bahnhofstraße 1, 87471 Durach
Rathaus, 2. Stock, Zimmer 22

Einwendungen gegen den Antrag können bis Donnerstag, den 12. Januar 2017, bei der Gemeinde Durach und bei der Regierung von Oberbayern – Luftamt Südbayern -, Maximilianstraße 39, 80538 München, schriftlich oder zur Niederschrift erhoben werden.
Die Regierung von Oberbayern – Luftamt Südbayern – behält sich vor, alle eingehenden Einwendungsschreiben (einschließlich der darin enthaltenen persönlichen Angaben) dem Antragsteller zur Stellungnahme zuzuleiten. Soweit damit kein Einverständnis besteht, erfolgt die Zuleitung anonymisiert; ein etwaiger Anonymisierungswunsch ist vom Einwendungs-führer ausdrücklich zu erklären.
Die Zustellung der Entscheidung über die Einwendungen kann durch öffentliche Bekanntmachung ersetzt werden, wenn mehr als 50 Zustellungen vorzunehmen sind.