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Dorfmuseum

dorfmuseumdurach300Das Dorfmuseum Durach finden Sie im Feldweg 1 in Durach.
Geöffnet ist es jeden 1. Sonntag im Monat von 14:00 - 17:00 Uhr oder nach telefonischer Vereinbarung:

Telefon: 0831/5308915
Telefon: 0831/68272
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Flyer des Dorfmuseums Durach

Für den laufenden Museumsbetrieb, aber auch die Weiterentwicklung der Museumslandschaft in Durach ist zuständig der "Verein für Heimat, Museum und Geschichte der Gemeinde Durach e V"

Museumskonzept 2017
Im Januar 2017 hat Ursula Winkler M. A. von Winkler Kultur, Kempten, ein umfangreiches Gutachten erarbeitet zur Beschreibung von Inhalt und Umfang der Ausstellung (Heimatkundliche Sammlung Lingg und Puppensammlung Roggors). Des Weiteren ging es um Überlegungen zur Weiterentwicklung des Dorfmuseums, zur Bewertung und Verwendung der vorhandenen Depotbestände, zur Umlagerung und zur Bedeutung des Hans Jocker Hofs als künftiger Museumsstandort. Das Konzept wurde im Gemeinderat vorgestellt und diskutiert.

Projektskizze 2017
Im Auftrag des Vereins war das Museumskonzept auch die Grundlage für eine Projektskizze von Ursula Winkler zur Neuaufstellung des Dorfmuseums und zu den Zukunftspotentialen im Hans Jocker Hof, erstellt im Oktober 2017. Dies Projektskizze wurde im Vorstand des Vereins besprochen und einstimmig als tragfähige Grundlage zur inhaltlichen Zielsetzung und Arbeit des Vereins und seiner Organe beschlossen.
Das Ziel ist klar: weitergehende Fragen wie die Klärung der künftigen Nutzung im Hans Joker Hof, der entsprechende Raumbedarf, die baulichen Notwendigkeiten, die Möglichkeit der Bezuschussung, die Einbindung in die mittelfristige Finanzplanung der Gemeinde sowie das Städtebauliche Entwicklungskonzept können und sollen angegangen werden. Die Skizze ist geeignet, schon heute die entsprechenden Weichenstellungen zu treffen. Die Skizze zeigt auf, welche Möglichkeiten der Verein hat, die Museumslandschaft in Durach und die Zukunft der heimatkundlichen Sammlung sowie der Sammlung Roggors weiter zu entwickeln. Des Weiteren zeigt sie, wie der Verein die Sammlungen der Öffentlichkeit verstärkt zugänglich machen und so in das Bewusstsein der Bevölkerung rücken kann, z. B. über eine Zusammenarbeit mit Kindergärten, Schule und Seniorenzentrum.

Dabei ist festzuhalten, dass Eigentümer der Sammlung und Exponate die Gemeinde ist und somit zuständig für entsprechende Maßnahmen zur Bestandssicherung, Inventarisierung und Unterbringung. Dies ergibt sich aus den Überlassungsurkunden sowohl der Eheleute Lingg als auch von Frau Roggors. Der Verein mit seinen ehrenamtlichen Mitarbeitern wiederum sieht sich in der Pflicht, die Schätze der Vergangenheit der Bevölkerung zugänglich zu machen.

Die Projektskizze stellt vor allem auf die künftige Nutzung des Hans Jocker Hofes samt Außengelände ab. Der Verein sieht in diesem Anwesen die optimale Möglichkeit der Nutzung und langfristigen Ausgestaltung des Duracher Museumskonzeptes. Dabei ist der Vorstandschaft bewusst, dass gerade die Entwicklung des Hans Jocker Hofs im Einklang mit der Schwerpunktbildung der Gemeinde Durach in den nächsten Jahren sowohl inhaltlich als auch finanziell stehen muss.

lstnichtstaatlichemuseen
Die Inventarisierung der Depotbestände mit fachgerechter Einlagerung sowie Digitalisierung und Inventarisierung der umfangreichen Fotosammlung wurde gefördert durch die Landestelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern.


Historische Bildergalerie

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