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Führungswechsel im Kreisjugendring Oberallgäu

Katharina Finkenzeller ist neue Vorsitzende des Kreisjugendrings Oberallgäu (KJR).
33 Delegierte, die sich aus den Vertretern der Jugendverbänden und Jugendinitiativen im Oberallgäu zusammensetzen, wählten am 11. April 2016 turnusgemäß die neue Vorstandschaft des Kreisjugendrings. Neue Vorsitzende ist Katharina Finkenzeller, der bisherige Vorsitzende Benjamin Kaiser hatte sich nicht mehr zur Wahl gestellt. Katharina Finkenzeller, Erzieherin aus Ratholz, engagiert sich im Bund Deutscher katholischer Jugend (BDKJ) und ist seit 2014 in der Vorstandschaft des KJR vertreten. Ihr Ziel ist es zunächst, die neue Vorstandschaft in ihre Arbeit einzuführen. Zudem möchte sie die Ressorts – das sind kleine Arbeitsgruppen zu spezifischen Themen – überarbeiten, um eine möglichst aktive und produktive Einbindung aller Vorstandsmitglieder zu aktuellen Themen zu erreichen. Außerdem sollen die Ziele, die sich die KJR Vorstandschaft in einer Klausur erarbeitet hat, weiterhin verfolgt werden. Besonders wichtig ist Katharina Finkenzeller dabei, dass der direkte Kontakt zu den Verbänden weiterhin ausgebaut wird. Stellvertretender Vorsitzender ist Nico Haug (Bayerische Trachtenjugend). Als Beisitzer wurden erneut Kevin Lechler (Evangelische Jugend), Jürgen Schiechtele (Sprecher der Einrichtungen offener Jugendarbeit), Markus Schön (Schützenjugend) gewählt. Neu im Vorstand sind Ingmar Gründel (VCP) und Yannic Baier (DLRG). Benjamin Kaiser verabschiedet sich damit von seinem zweijährigen Amt als Vorsitzender. Er war seit 2007 aktiv in dem Gremium vertreten. 2012 übernahm er den Posten des stellvertretenden Vorsitzenden. Benjamin Kaiser hat den KJR in seiner zweijährigen Tätigkeit stark weiterentwickelt. Er bleibt dem KJR jedoch weiterhin als Revisor erhalten und unterstützt damit Thilo Kwiatkowski (DLRG).

Neuer Mitarbeiter im Rathaus begrüßt

heiligensetzer12042016Am Freitag den 01. April konnte Erster Bürgermeister Gerhard Hock Herrn Wolfgang Heiligensetzer als neuen Mitarbeiter im Rathaus herzlich begrüßen. Herr Heiligensetzer wird die Technische Bauverwaltung im Bereich Hochbau tatkräftig unterstützen.


Dank und Glückwünsche für 15 Jahre Treue

15jahrebinnig12042016Herr Hock gratulierte Frau Teodora Binning-Zdonzky für 15-jährige Betriebszugehörig-keit und überreichte ihr einen Gutschein. Herr Hock dankte Ihr für das Vertrauen, Engagement, so wie die Treue.


Gewerbegebiet an der B309, 1. Änderung

gewerbegebietb30912042016Bekanntmachung zur öffentlichen Auslegung zum Bebauungsplan
Der Gemeinderat der Gemeinde Durach hat in seiner öffentlichen Sitzung am 01.02.2016 den Entwurf zum Bebauungsplan "Gewerbegebiet an der B309, 1. Änderung" vom 21.01.2016 gebilligt und für die öffentliche Auslegung gem. § 3 Abs. 2 BauGB bestimmt. Gemäß § 13a BauGB wird der Bebauungsplan " Gewerbegebiet an der B309, 1. Änderung" im sog. beschleunigten Verfahren aufgestellt. Der räumliche Geltungsbereich des Bebauungsplanes ist aus dem beiliegenden Lageplan (maßstabslos) ersichtlich. Er umfasst die Flurnummern 476, 476/ 4 und 476/ 5. Der Entwurf mit Begründung in der Fassung vom 21.01.2016 liegt in der Zeit vom 18.04.2016 bis 20.04.2016 im Rathaus der Gemeinde Durach (Bahnhofsstraße 1, 87471 Durach), Zimmer 24 während der allgemeinen Öffnungszeiten zu jedermanns Einsicht öffentlich aus (Hinweis: Die allgemeinen Öffnungszeiten sind in der Regel von Montag bis Donnerstag von 8:00 Uhr bis 12:00 Uhr, Freitag von 8:00 Uhr bis 12:30 Uhr und zusätzlich am Donnerstag von 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr). Gemäß § 13a Abs. 2 Nr. 1 BauGB wird von einer Umweltprüfung gem. § 2 Abs. 4 BauGB und einem Umweltbericht gem. § 2a Nr. 2 BauGB sowie der Angabe nach § 3 Abs. 2 Satz 2 BauGB, welche Arten umweltbezogener Informationen verfügbar sind, sowie von einer zusammenfassenden Erklärung nach § 10 Abs. 4 BauGB abgesehen. Eine Umweltverträglichkeits-Prüfung im Sinne des Gesetzes zur Umweltverträglichkeits-prüfung (UVPG) ist nicht erforderlich. Stellungnahmen können während der Auslegungsfrist schriftlich oder mündlich abgegeben werden. Stellungnahmen, die nicht rechtzeitig abgegeben worden sind, können gemäß § 3 Abs. 2 BauGB bzw. § 4a Abs. 6 BauGB bei der Beschlussfassung über den Bauleitplan unberücksichtigt bleiben. Gemäß § 3 Abs. 2 BauGB ist ein Antrag nach § 47 Verwaltungsgerichtsordnung (Normenkontrolle) unzulässig, soweit der Antragsteller mit ihm Einwendungen geltend macht, die im Rahmen dieser Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können. Hinweis zum Datenschutz: Im Zusammenhang mit dem Datenschutz wird darauf hingewiesen, dass ein Bauleitplanverfahren ein öffentliches Verfahren ist und daher in der Regel alle dazu eingehenden Stellungnahmen in öffentlicher Sitzung beraten und entschieden werden. Soll eine Stellungnahme anonym behandelt werden, ist dies auf derselben eindeutig zu vermerken. Gleichzeitig mit der Auslegung findet die Einholung der Stellungnahmen der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange gemäß § 4 Abs. 2 BauGB auf Grund von § 4a Abs. 2 BauGB statt.


Skilanglauf in Durach

Die Gemeinde Durach bedankt sich bei Grundstückseigentümern und den ehrenamtlichen Mitarbeitern für das Loipenspuren in diesem Winter
Leider lies der milde Winter das Skilanglaufen nur an wenigen Tagen zu. Doch an diesen Tagen herrschte auf den Duracher Loipen Hochbetrieb vor. Die Gemeinde Durach bedankt sich bei den Grundstückseigentümern der Bachtel- und Flugplatzloipe für ihre Bereitschaft, die Grundstücke zur Verfügung zu stellen und bei Hans Hertle, Bruno und Phillipp Tschuschke sowie der Fa. Schneestern für ihr Engagement, die Loipen immer gut im Schuss zu halten.