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Beginn der Sommerzeit

Gemäß § 3 der Sommerzeitverordnung beginnt die Sommerzeit in diesem Jahr am Sonntag, den 26. März 2017 um 02.00 Uhr. Im Zeitpunkt des Beginns der Sommerzeit wird die Stundenzählung um eine Stunde von 02.00 Uhr auf 03.00 Uhr vorgestellt.

Workshop in den Osterferien zur Gestaltung einer Dorfbücherei in einer Telefonzelle

Bist du in der 3. - 7. Klasse, wohnst in Durach und hast Lust dich künstlerisch und kreativ zu betätigen?
Da es in unserer Gemeinde bisher keine Bücherei gibt, ist die Idee entstanden, eine ausrangierte Telefonzelle umzubauen und zu gestalten, um darin Platz für Bücher zu schaffen. Zusammen mit dem Künstler Johannes Volkmann, der weltweit für seine sozialen Projekte unterwegs ist und euch das Schnitzen und Bildhauen zeigen wird, möchte ich in einem dreitägigen Workshop so eine Telefonzelle entstehen lassen. Dieser Workshop soll in den Osterferien vom 19.-21. April stattfinden. Material, Handwerkszeug und Mittagessen werden gestellt.
Die Kosten für die drei Tage betragen 50,- Euro. Maximal 20 Kinder und Jugendliche können teilnehmen! Melde dich in der Gemeindeverwaltung bei Frau Miller oder Frau Glöckner unter der Nummer 0831/56119-0 an!


Durach erhält den European Energy Award

Die Gemeinde Durach wurde am 30. Januar bei einem Festakt im Kornhaus in Kempten mit dem European Energy Award (eea) ausgezeichnet. Eine besonders große Anerkennung der Arbeit der kommunalen Energieteams war die Preisverleihung durch den Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Dr. Gerd Müller. Er überreichte den Preis an sechs Bayrische Kommunen, Durach, Haldenwang, Lindau, Neu-Ulm und Kammerstein in Mittelfranken für ihre vorbildliche Klimaschutzpolitik. Gastgeber Kempten erhielt als erste bayrische Stadt den European Energy Award in Gold.
„Wir setzen auf das Know-how der deutschen Kommunen beim Klimaschutz“ betonte Minister Müller bei der Preisverleihung. „Unsere Partner in den Entwicklungsländern haben hier einen großen Bedarf; ob bei den Fragen der effizienten Energienutzung, beim Ausbau der erneuerbaren Energien oder der Aus- und Weiterbildung im Energiesektor. Über kommunale Partnerschaften im Klimabereich bieten wir die Möglichkeit einer Zusammenarbeit. Die deutschen Kommunen sind strategische Partner in der Entwicklungszusammenarbeit. Diese Partnerschaft werden wir weiter ausbauen.“
Der eea bietet Begleitung und Beratung für Städte, Gemeinden und Landkreise bei der Planung und Realisierung von energie- und klimaschutzpolitischen Zielen und Maßnahmen. „Es handelt sich um ein Management-Programm“, erklärte Martin Sambale, Geschäftsführer des Energie- und Umweltzentrums Allgäu, der als Vorstandsmitglied der Bayrischen Energieagenturen die Veranstaltung moderierte. Bei einer erfolgreichen Teilnahme winkt die Auszeichnung mit dem European Energy Award.
An die Gemeinde Durach wurde der Preis zum ersten Mal vergeben. Überzeugt hat Durach mit seinem Hackschnitzel-Nahwärmenetz, den Photovoltaikanlagen auf den gemeindeeigenen Dächern mit dem hohen Eigenstromverbrauch und einem Punktekatalog für energieeffizientes Bauen im Neubaugebiet am Orogelände. Besonders hoch bewertet wurde auch das sehr aktive Energieteam und die gute interne Organisation. Und so gab es bei der Übergabe eines Ortsschildes, auf dem Durach künftig als Europäische Energie- und Klimaschutzkommune glänzen kann, strahlende Gesichter.


Natura 2000-Gebiet (FFH-Gebiet)

„Kempter Wald mit Oberem Rottachtal“
Mit Anschreiben des Amtes für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Kempten (Allgäu) wurden die Waldbesitzer darüber informiert, dass der Managementplan mit Karten bezüglich des „FFH-Gebietes im Kempter Wald mit Oberem Rottachtal“ in den Gemeinden zur Einsicht ausgelegt wird. Bei uns wird der Entwurf des Managementplans ab Montag, 06. Februar 2017 bis 10. März 2017 im Rathaus, Zimmer 14 (1. Stock) ausliegen. Anliegen oder Anregungen können dort schriftlich vorgebracht werden. Zusätzlich wird eine Wunschliste für eine Begehung ausgelegt, in die sich die Waldbesitzer eintragen können.


Mikrozensus 2017 im Januar gestartet

Interviewer bitten um Auskunft

Auch im Jahr 2017 wird in Bayern und dem gesamten Bundesgebiet wieder der Mikrozensus, eine amtliche Haushaltsbefragung bei einem Prozent der Bevölkerung, durchgeführt. Nach Mitteilung des Bayerischen Landesamts für Statistik und Datenverarbeitung werden dabei im Laufe des Jahres rund 60 000 Haushalte in Bayern von besonders geschulten und zuverlässigen Interviewerinnen und Interviewern zu ihrer wirtschaftlichen und sozialen Lage sowie in diesem Jahr auch zu ihrer Gesundheit befragt. Für den überwiegenden Teil der Fragen besteht nach dem Mikrozensusgesetz Auskunftspflicht.

Im Jahr 2017 findet im Freistaat wie im gesamten Bundesgebiet wieder der Mikro-zensus, eine gesetzlich angeordnete Stichprobenerhebung bei einem Prozent der Bevölkerung, statt. Mit dieser Erhebung werden seit 1957 laufend aktuelle Zahlen über die wirtschaftliche und soziale Lage der Bevölkerung, insbesondere der Haushalte und Familien, ermittelt. Der Mikrozensus 2017 enthält zudem noch Fragen zur Gesundheit, der Körpergröße und dem -gewicht sowie zu den Rauchgewohnheiten. Die durch den Mikrozensus gewonnenen Informationen sind Grundlage für zahlreiche gesetzliche und politische Entscheidungen und deshalb für alle Bürger von großer Bedeutung.
Wie das Bayerische Landesamt für Statistik weiter mitteilt, finden die Mikrozensusbefragungen ganzjährig von Januar bis Dezember statt. In Bayern sind demnach bei rund 60 000 Haushalten, die nach einem objektiven Zufallsverfahren insgesamt für die Erhebung ausgewählt wurden, wöchentlich mehr als 1 000 Haushalte zu befragen.
Das dem Mikrozensus zugrunde liegende Stichprobenverfahren ist aufgrund des geringen Auswahlsatzes verhältnismäßig kostengünstig und hält die Belastung der Bürger in Grenzen. Um jedoch die gewonnenen Ergebnisse repräsentativ auf die Gesamtbevölkerung übertragen zu können, ist es wichtig, dass jeder der ausgewählten Haushalte auch tatsächlich an der Befragung teilnimmt. Aus diesem Grund besteht für die meisten Fragen des Mikrozensus eine gesetzlich festgelegte Auskunftspflicht, und zwar für bis zu vier aufeinander folgende Jahre.
Datenschutz und Geheimhaltung sind, wie bei allen Erhebungen der amtlichen Statistik, umfassend gewährleistet. Auch die Interviewerinnen und Interviewer, die ihre Besuche bei den Haushalten zuvor schriftlich ankündigen und sich mit einem Ausweis des Landesamts legitimieren, sind zur strikten Verschwiegenheit verpflichtet. Statt an der Befragung per Interview teilzunehmen, hat jeder Haushalt das Recht, den Frage-bogen selbst auszufüllen und per Post an das Landesamt einzusenden.
Das Bayerische Landesamt für Statistik bittet alle Haushalte, die im Laufe des Jahres 2017 eine Ankündigung zur Mikrozensusbefragung erhalten, die Arbeit der Erhebungsbeauftragten zu unterstützen.