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Umbau Füssener Straße / B 309

Wasserleitungsbau, Zwei Querungshilfen, Bushaltestelle/Radwegende Hungersberg
Wie bereits im Wochenblatt angekündigt, werden in der Füssener Straße, Höhe Lebensmittelmarkt Feneberg und im Kurvenbereich/Bushaltestelle auf Wunsch der Bürgerschaft zwei Querungshilfen in der B309 eingebaut. Diese Baumaßnahme dient dem sicheren Überqueren der Bundesstraße, der Schulwegsicherung und bedeutet zusätzlich eine Geschwindigkeitsreduzierung. Im Zuge dieser Baumaßnahme wird auf einer Länge von von ca. 200 m auch die über 60 Jahre alte Wasserleitung erneuert. Im Bereich der Busbucht „Am Hungersberg“ wird das bisher unübersichtliche Geh- und Radwegende mit der Bushaltestelle, sowie die Mittelinsel neu gestaltet und verkehrssicherer gemacht. Durch die Baustelle ist mit erhöhter Verkehrsbeeinträchtigung zu rechnen. Beginn der Baumaßnahme ist ab 13.07.2015. Zuerst wird die Wasserleitung erneuert, hierfür wird die Füssener Straße halbseitig gesperrt.Mit Ferienbeginn zum 01.08.2015 wird die Füssener Straße in Teilbereichen komplett gesperrt. Dies ist zum Einbau der Querungshilfen erforderlich und verkürz die Baumaßnahme erheblich. Wir werden regelmäßig im Wochenblatt über die Sperrungen und den Stand der Baumaßnahme berichten. Umfahren Sie die Baustelle bitte großräumig. Wir bitten um Ihr Verständnis.
b309querungshilfen03072015   b309hungersberg03072015

Breitbandausbau in Richtung Vorwald hat begonnen

breitband03072015Nachdem die Baugruben im Ortsbereich bis auf ein paar wenige Kopflöcher wieder zugefüllt und asphaltiert wurden, beginnen nun die Bauarbeiten im Außenbereich.
Die Fa. Walter Bauer GmbH aus Runding hat diese Woche die Arbeiten aufgenommen. Das Breitbandkabel wird von der Vorwaldstraße / Einfahrt Steinebergstraße, bis nach Rothen und vom Ortsausgang Oberhofer Straße / Rubihornweg bis nach Oberhof verlegt. Die Arbeiten werden mit einer sogenannten Druckspülbohrung durchgeführt. Bei dieser Methode müssen nicht die komplette Bankette bzw. Straßen aufgemacht werden, sondern es werden nur alle 150 m ein Kopfloch gesetz. In den oben genannten Bereichen kommt es während der Baumaßnahme zu Verkehrsbehinderungen.



Stromsparwettbewerb 2015/2016 im Landkreis Oberallgäu

Ein zentrales Anliegen der Landkreispolitik ist auch die Energiepolitik. In diesem Zusammenhang startet der Landkreis einen Stromsparwettbewerb, der im Rahmen der Oberallgäuer Klimaschutzkonferenz vorgestellt und anschließend im Kreistag beschlossen wurde. Ziel der Kampagne ist es, Bürgerinnen und Bürger, aber auch Betriebe, Firmen, Behörden, etc. landkreisweit anzuregen, ihren Stromverbrauch näher zu betrachten und zu reduzieren. Es gilt, möglichst viele Bürgerinnen und Bürger zum Mitmachen zu gewinnen und auch die Kommunen mit einzubinden.
Für die Wertungen werden die prozentualen Einsparungen gegenüber der letzten Abrechnungsperiode, gemessen in Kilowattstunden (kWh) herangezogen. Nach Erhalt der Stromrechnung haben die Teilnehmer zwei Monate Zeit, Ihre Abrechnungskopien mit dem Teilnahmeformular beim Landratsamt einzureichen. Neben den mit Geldpreisen dotierten Platzierungen gibt es tolle Preise, welche unter allen Teilnehmern verlost werden.
Wichtig ist, sich bereits jetzt beim Landratsamt zum Stromsparwettbewerb anzumelden, um durch den "Stromspar-Newsletter" regelmäßig über Aktionen und Stromspartipp`s informiert werden zu können. Die Flyer mit Teilnahmeformularen und weitere Informationen erhält man im Landratsamt Oberallgäu bei Manfred Berktold per E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Fax: 08321/61267320.
Der Stromsparwettbewerb wird mit Unterstützung der Allgäustrom Partner und des Energie- und Umweltzentrums Allgäu (eza) durchgeführt. Ansprechpartner seitens eza ist Hans-Jörg Barth (E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).

Bienenschwärme

In den Monaten Mai, Juni und Juli ist wieder die Zeit der Bienenschwärme.
Sollte sich in Ihrem Garten oder Ihrer Umgebung ein Bienenschwarm niederlassen und kein Imker in der Nähe sein, verständigen Sie bitte Herrn Wilhelm Mohr 08376/8357 oder Herrn Anton Wehrmeister 0831/63923.
Einer diesen beiden Imker wird den Schwarm dann fachgerecht schöpfen.

Sommerzeit = Gartenzeit

Betrieb von Rasenmähern, Heckenscheren, Rasentrimmern, Vertikutierern usw.
Am 05. September 2002 ist die 32. BlmSchV (Bundesimmisionsschutzverordnung) in Kraft getreten, mit welcher auch der Betrieb obiger Gartengeräte neu geregelt wurde. Um Beschwerden über Lärmbelästigungen vorzubeugen, möchten wir auf die Vorgaben des § 7 der 32. BlmSchV hinweisen. Dieser besagt, dass in Wohngebieten an Sonn- und Feiertagen ganztägig sowie an Werktagen in der Zeit von 20.00 Uhr bis 7.00 Uhr Gartengeräte nicht betrieben werden dürfen. Dieses Betriebsverbot gilt für lärmende Geräte und auch dann, wenn nur noch Restflächen gemäht werden müssen, weil etwa am Samstag die Arbeit nicht rechtzeitig beendet werden konnte. Für Freischneider, Grastrimmer, Graskantenschneider, Laubbläser und Laubsammler gilt darüber hinaus ein Betriebsverbot auch an Werktagen in der Zeit von 7.00 Uhr bis 9.00 Uhr, 12.00 Uhr bis 15.00 Uhr und von 17.00 Uhr bis 20.00 Uhr. Ausgenommen von diesen zusätzlichen Beschränkungen sind Geräte und Maschinen, die mit bestimmten Umweltzeichen der Europäischen Union gekennzeichnet sind und damit als lärmarm gelten.Nähere Informationen und eine beispielhafte Übersicht über die zulässigen Betriebszeiten finden Sie unter: http://www.oberallgaeu.org/bauen_umwelt/umwelt/immissionsschutz/Geraetelaerm.html.
Setzen Sie auf ein gutes Verhältnis zu Ihren Nachbarn und halten Sie bitte die obigen Zeiten ein. Unabhängig von dieser gesetzlichen Regelung sollte es jedoch selbstverständlich sein, den Rasenmäher in der Mittagszeit von 12 bis 14 Uhr nicht zu betreiben. Jeder sollte daran denken, dass er auch selbst einmal derjenige sein könnte, der sich durch einen diesbezüglichen Lärm gestört fühlt.
Danke für Ihr Mitwirken.